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Eine Homepage erstellen ist einfach! Nutze jetzt die kostenlose Anleitung.
 
 
 
 

Eine eigene Homepage erstellen ist ganz ohne Programmierkenntnisse möglich. Denn heutzutage stehen uns kostenlose bzw. günstige Tools zur Verfügung, die selbst Anfängern die Möglichkeit bieten, eine professionelle Homepage ohne Hilfe einer Agentur aufzubauen. Als Beweis, dass dem wirklich so ist, habe ich meine Mutter ein solches Tool zum Homepage erstellen testen lassen. Nichts gegen die Computerkenntnisse meiner Mutter, aber selbst bei ihr hat es einwandfrei funktioniert.

Doch nun zu den einzelnen Schritten die notwendig sind, damit Ihr mit Eurer eigenen Homepage loslegen könnt:

  1. Auswahl des Systems zur Erstellung einer Webseite
  2. Das richtige Webdesign
  3. Gute Inhalte für die Homepage erstellen
  4. Webanalyse einrichten
  5. Webmastertools installieren

Das System

Wie gesagt, das Erstellen einer eigenen Homepage ist unkompliziert und schnell erledigt, wenn man sich für das richtige System entscheidet. Tools zum Aufbauen einer Internetseite gibt es verschiedene. An dieser Stelle möchte ich drei Lösungen mit ihren Vorteilen und Nachteilen aufführen.

Artisteer

Empfehlenswert ist Artisteer. Dies ist mein persönliches Lieblingssystem, denn mit diesem Tool ist das Erstellen einer Internetseite nicht nur unkompliziert, sondern auch erfolgsversprechend, was Besucherzahlen und somit Geld verdienen betrifft. Außerdem sind Seiten, die mit diesem Tool eingerichtet wurden, sehr schnell und damit benutzerfreundlich und suchmaschienenfreundlich. Auch diese Seite habe ich mit Artisteer erstellt und kann diesen Anbieter absolut empfehlen. Oben bei Webdesign findest du kostenlose Artisteer Templates, die du gerne nutzen kannst, um deine eigene Homepage zu erstellen.

Wordpress

Bei Wordpress handelt es sich eigentlich um ein Blog System. Dennoch besteht mit diesem Tool auch die Möglichkeit der Erstellung einer normalen Homepage. Der Nachteil von Wordpress ist, dass man lange braucht, um sich einzuarbeiten. Deshalb wären hier gewisse Vorkenntnisse vorteilhaft. Da einige Wordpress Themes jedoch über interessante Funktionen verfügen, ist dieses System für Fortgeschrittene durchaus zu empfehlen. Du kannst dir im Folgenden Videos ansehen, auf denen veranschaulicht wird, wie sich Wordpress bei den Hostern einrichten lässt.

Das Webdesign

Beim Webdesign einer Homepage kommt es nicht nur darauf an, dass die Webseite gut und professionell aussieht. Wichtig sind vor allem auch Benutzerfreundlichkeit und Übersichtlichkeit. Besucher oder Kunden sollten sich ohne langes Rätselraten sofort auf der Internetseite zurechtfinden können. Damit auch Einsteiger wissen, worauf es beim Webdesign ankommt, habe ich Vorlagen zusammengestellt, die meiner Meinung nach alle wichtigen Kriterien erfüllen. Dabei handelt es sich um kostenlose Homepage Vorlagen verschiedener Systeme, sogenannte Templates oder Wordpress Themes.

Tipps für das optimale Webdesign

Was genau ist beim Webdesign einer Homepage zu beachten? Hier findest du die wichtigsten Tipps.

  • Schau dir das Webdesign erfolgreicher Internetseiten an!
    Das Internet ist mittlerweile alt genug, dass es Erfahrungswerte gibt, wie etwas funktioniert und wie nicht. Deshalb hat es auch im Webdesign wenig Sinn, das Rad neu erfinden zu wollen. Wenn du dich an Aufbau, Navigation, Bedienung, Suchoptionen und Anordnung der Unterseiten sowie der Inhalte bei großen Webseiten orientierst, kannst du nichts falsch machen. Denn der Erfolg gibt diesen Websites nun einmal Recht.
  • Platziere die Werbeflächen gut sichtbar für den User!
    Gerade dann, wenn du mit deiner Homepage Geld verdienen willst, ist es bei der Gestaltung der Internetseite wichtig, die Werbung so einzubauen, dass Kunden und Besucher sie nicht übersehen können. Die Werbung oder der Link zu einem Partnerprogramm sollte sich optisch hervorheben und somit ein Eyecatcher sein. Denn so lassen sich reichlich Klicks und damit Einnahmen sammeln.
  • Achte auf Übersichtlichkeit!
    Wenn die Werbung schon bunt und auffällig ist, sollte die restliche Gestaltung der Homepage eher zurückhaltend bleiben. Ein Webdesign mit zu viel Farbe und unlesbaren Schriftexperimenten verwirrt und überfordert den Benutzer. Dein Ziel ist es, deine Besucher über die Inhalte deiner Homepage anzuziehen, damit sie dann auf die Werbung klicken. Und dieses Ziel lässt sich besser mit einer klaren Navigation und einem übersichtlichen Layout erreichen, bei dem die Werbung als einziges deutlich hervorsticht. Weniger ist also mehr und wirkt zudem seriöser.

Alle genannten Aspekte dienen der Conversion Optimierung deiner Homepage. Conversion Optimierung bedeutet, dass möglichst viele Besucher deiner Internetseite auch tatsächlich zu aktiven Nutzern werden, also nicht nur schauen, sondern auch auf die von dir platzierte Werbung reagieren. Wenn nur 2% oder 4% deiner Besucher die Werbung auf deiner Homepage anklicken, bedeutet dies eine gute Conversion Optimierung und damit einen lohnenswerten Gewinn für dich. Um das zu erreichen, dürfen Besucher nicht durch einen wenig professionell wirkenden Aufbau abgeschreckt werden. Deshalb empfehle ich, die hier empfohlenen Homepage Vorlagen zu verwenden. Sie sind bereits optimiert und lassen sich individuell variieren, ohne Übersichtlichkeit einzubüßen.

Die Inhalte

Die richtigen Inhalte sind bei der Erstellung einer erfolgreichen Homepage enorm wichtig. Zum einen will man möglichst viele Besucher durch interessante Themen anlocken. Zum anderen benötigen auch die Suchmaschinen Text – und zwar möglichst viel Text. Wenn du deine eigene Webseite erstellst, solltest du also großen Wert auf das Schreiben von Texten legen. Dabei gibt es hinsichtlich der Suchmaschinenoptimierung durch Texte drei goldene Regeln zu beachten:

  1. Jeder Artikel sollte mindestens 1500-2000 Wörter umfassen und einen deiner wichtigsten Suchbegriffe zum Thema haben.
  2. Der jeweilige Suchbegriff sollte in dem Artikel 3-5 % des Inhalts ausmachen, das bedeutet bei 1500 Wörtern eine etwa 45-75fache Wiederholung des jeweiligen Keywords! Alternativ bietet sich auch das WDF*IDF Tool (www.onpage.org) an, das ist eine neue, sehr erfolgreiche Methode, bei der eine Keyword-Dichte nicht notwendig ist.
  3. Die Texte sollten übersichtlich strukturiert und abwechslungsreich sein. Das erreichst du durch Teilüberschriften, Fettdruck, Listen, Tabellen, Bilder oder Videos.    

Tipps zur Erstellung von SEO-Texten

Für viele, die eine eigene Homepage erstellen wollen, sind es weniger die Programmierkenntnisse als vielmehr die Texte, die Kopfzerbrechen bereiten. Wenn es auch dir so geht, dann werden dir die folgenden Tipps bestimmt weiterhelfen:

  • Nutze deine Navigation als Inhaltsverzeichnis für deine Texte
    Denke bei der Auswahl deiner Artikel einfach an den Aufbau einer Zeitschrift. Was bei einer Zeitschrift das Inhaltsverzeichnis ist, ist auf deiner Homepage die Navigation. Der Nutzer klickt auf die Überschrift und kommt zu dem Artikel, der ihn interessiert.
  • Nur ein Artikel pro Suchbegriff
    Schreibe zu jedem deiner Suchbegriffe möglichst nur einen Artikel mit großem Informationsgehalt.
  • Die W-Fragen beachten!
    Sie sind das A und O eines guten Textes für deine eigene Homepage – die berühmten W-Fragen. Nehmen das Beispiel „Mountainbike“. In einem Artikel zu diesem Thema sollten etwa folgende Fragen beantwortet werden: Was ist ein Mountainbike? Warum sind so viele Menschen begeistert davon? Welche Neuigkeiten gibt es? Was sind die besten Mountainbikes? Wie erhalte ich weitere Infos zu dem Thema? Wo kann man ein Mountainbike kaufen?
  • Sinnvolle Aufteilung des Textes
    Gerade bei Texten mit 2000 Wörtern ist eine Unterteilung sinnvoll, um den Leser nicht abzuschrecken. Zwischenüberschriften oder Listen lockern das Ganze auf und sorgen dafür, dass der Text ansprechend wirkt.
  • Suchbegriffe einfach einfügen
    Für die meisten ist das Einfügen der Suchbegriffe in einen Text ein Graus. Am besten ist es, man unterteilt den Text zunächst in Abschnitte mit den jeweiligen Zwischenüberschriften, ordnet anschließend pro Abschnitt die Keywords zu und füllt dann erst das Ganze mit dem weiteren Inhalt. Das hört sich schwierig an, ist aber mit ein wenig Routine schneller erledigt, als du denkst.
  • Diktierprogramm für Schreibfaule
    Wer nicht gern tausende von Worten über die Tastatur eingeben möchte, für den empfiehlt sich ein Diktierprogramm. Ich nutze Dragon Naturally Speaking 12. Dieses Programm wandelt den diktierten Text direkt in eine Word-Datei um – und das ohne Probleme. Auch Windows bietet ein Diktierprogramm an, das ich allerdings nicht empfehlen kann.
  • Texte schreiben lassen
    Doch auch denjenigen, die ganz und gar keine Lust haben, selbst Texte für die eigene Homepage zu verfassen, kann günstig geholfen werden. Zahlreiche, seriöse Internetportale bieten die Möglichkeit, dass man über sie Texte preiswert erstellen lassen kann. Diese Portale verfügen über einen Stamm literarisch versierter Autoren – meist Studenten -  an die die Aufträge vermittelt werden. So kann man bereits für wenig Geld sehr gute Qualität erhalten.

Die Webanalyse

Wer eine erfolgreiche, eigene Homepage erstellen und betreiben möchte, der will natürlich auch wissen, wie die Besucher auf die Internetseite gekommen sind und was genau sie dort gemacht haben. Aufgrund dieser Infos lassen sich weitere Optimierungen der Homepage vornehmen. Um eine solche Webanalyse durchführen zu können, macht es Sinn, sich kostenlos einen Google Account einzurichten. Damit kann man die kostenlose Möglichkeit von Google Analytics nutzen sowie weitere Funktionen von Google, die z.B. für den folgenden Punkt wichtig sind.

Die Webmastertools

An Google führt als Webmaster kein Weg vorbei. Aus diesem Grund sind Webmastertools wichtig, denn sie ermöglichen es, mit Google zu kommunizieren und über eventuelle Fehler informiert zu werden. Um die Webmastertools nutzen zu können, benötigst du – wie oben bereits erwähnt – einen Google Account. Nach dem Einloggen kannst du dann deine Webseite in den Webmastertools anmelden. Dabei ist zu beachten, dass pro Account nur eine Domain angemeldet werden kann. Besitzt du mehrere Domains, so sind auch mehrere Google Accounts notwendig. Außerdem ist es ratsam, sich bei Google immer im unsichtbaren Modus des Browsers einzuloggen. Warum das so ist und wie das funktioniert, findest du unter dem Stichwort Suchmaschinenoptimierung.

 

 

 

 

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